Lange Nacht Gustorf 2012

 

Vergangenen Freitag, den 15.06.12, trafen sich die Messdiener und Kommunionkinder aus Gustorf zur langen Nacht.

Startschuss war um 18:00 Uhr mit dem Beziehen des Jugendheims. Die Kinder nahmen vornehmlich im Saal ihre Stellung, die Leiter am Ende des Flurs ein, um wenigstens etwas Kontrolle auf die nächtlichen Verhältnisse zu haben.

Begonnen wurde mit den ersten Kennenlernspielen, damit auch die Kommunionkinder auf Tuchfühlung kommen konnten. Über den „coolen Carsten“ bis hin zum Kartenspiel wurde das erste Eis gebrochen. Schnell folgten ein paar Bewegungsspiele auf dem Schulhof der alten katholischen Grundschule.

Um 19:30 Uhr wurde Essen gefasst - Hot Dogs standen auf dem Speiseplan. Durch die frei kombinierbaren Zutaten wurde wieder Energie und Kraft für die nächsten Höhepunkte des Abends getankt. Direkt im Anschluss erfolgte das gemeinsame Beziehen und Vorbereiten der Nachtlager, sowie ein zur Beruhigung gedachter Animationsfilm mit selbstgemachtem Popcorn und anderen Süßigkeiten.

Aber die Leiter wurden eines Besseren belehrt. Es wurde noch einmal richtig Gas gegeben: Um 22.30 Uhr blies die Leiterstaffel zum Chaosspiel, einem Such- und Rennspiel, welches selbst die Kleinsten noch bis zum Ende durchhielten.

Schon etwas ruhiger, legte man sich zu einem Gute Nacht Film um halb 1 zum zweiten Mal zu Bette. Mittlerweile hatte man den Gedanken an eine Nachtwanderung schon längst verdrängt und alle freuten sich schon auf das nächtliche Lager. Aber auch hier waren die Leiter wieder am längeren Hebel.

Um viertel nach 1 erschallten wilde Trompetenklänge und lautes Gepolter durch Saal und Flure. Dem Wetter trotzend, gab es schnelle Instruktionen zum schnellen Aufbruch gen Bend. In tiefster Dunkelheit, nahezu ohne Mondlicht und einigen verrückten Mitgängern, wurde es noch einmal richtig gruselig. Vor Trampelpfaden oder engen Dickichten machte man keinen Halt. Der absolute Höhepunkt erfolgte dann am Ende: Kurz, bevor man den Wald wieder verließ, ließen es einige im Unterholz versteckten Leitern richtig krachen und zogen eine Show ohne Gleichen ab.

Um 3 Uhr war dann alles überstanden. Ermüdet und völlig erschöpft schlüpften die Kinder zum dritten Mal in die Betten und schliefen binnen Minuten ein.

Lange war die Nacht und der Schlaf allerdings nicht mehr. Getreu diesem Motto „Lange Nacht – kurzer Schlaf“ wurde auch pünktlich zum Frühstück geweckt.

Mit pastoralem Beistand und den mitgebrachten Brötchen von Diakon Albert Striet wurde um 8 Uhr zum letzten Mal gemeinsam das Brot gebrochen, ehe es nach Hause ging.

Mit einem Lächeln auf den Lippen und müden Augen war, aus Leitersicht, um halb 11 alles beendet und das Jugendheim frisch gewischt.

Wir hatten viel Spaß, wenig Schlaf und eine lange Nacht. So wie es sein soll. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, aber bis dahin, haben wir ja noch genug andere Aktionen.

 

 

Felix Brand

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